Allgemeine Geschäftsbedingungen
BeautyPoint by N.Kaiser

Inhalt

1 Allgemeines, Geltungsbereich
2 Angebote, Sonderaktionen
3 Terminvergabe, Behandlungen
4 Terminverzug durch den Kunden
5 Preise und Zahlungsbedingungen
6 Gewährleistungen
7 Haftung
8 Schlussbestimmungen


§ 1 Allgemeines,Geltungsbereich

  1. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Geschäftsbeziehungen mit meinen Kunden.
  2. Meine AGB gelten ausschließlich. Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als ihrer Geltung ausdrücklich zugestimmt wurde. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn ich in Kenntnis der AGB des Kunden meine Leistungen vorbehaltlos ausführen.

§ 2 Angebote, Sonderaktionen

  1. Meine Angebote sind freibleibend und unverbindlich.
  2. Abonnements, Rabatte, Freundschaftswerbung und sonstige Aktionen sind nicht untereinander kombinierbar.

§ 3 Terminvergabe, Behandlungen

  1. Behandelt werden auf eigenen Wunsch und nach terminlicher Vereinbarung alle geschäftsfähigen Personen ab 18 Jahren. Bei Personen unter 18 Jahren ist eine Zustimmung des gesetzlichen Vertreters erforderlich.
  2. Wünscht der Kunde einen besonderen Behandlungstermin, werde ich versuchen, diesem Wunsch nachzukommen. Auf Grund der Vielzahl von Terminwünschen und bestehenden Terminreservierungen ist dies jedoch nicht immer durchführbar. Eine Vorlaufzeit von 7-14 Tagen macht dies einfacher.
  3. Vereinbarte Termine sind verbindlich.
  4. Die Behandlungsdauer und der -umfang richten sich nach der vorherigen und individuellen Absprache und dem Hautbild. Ich gebe Behandlungsempfehlungen, die Entscheidung über die Art der Behandlung trifft der Kunde.
  5. Kann aus für mich nicht zu vertretenden Gründen oder höherer Gewalt ein Termin von mir nicht eingehalten werden, wird der Kunde umgehend in Kenntnis gesetzt, sofern die hinterlegten Adress- und Kontaktdaten eine zeitnahe Kontaktaufnahme ermöglichen. Ich bin in dem Fall berechtigt, den Termin kurzfristig zu verschieben oder vom Vertrag zurückzutreten. Meine gesetzlichen Rücktritts- und Kündigungsrechte bleiben unberührt.

§ 4 Terminverzug durch den Kunden

  1. Erscheint der Kunde nicht zum vereinbarten Behandlungstermin und sagt diesen Termin auch nicht mindestens 24 Stunden vor Terminbeginn ab, bin ich berechtigt, dem Kunden den nicht rechtzeitig abgesagten Termin gemäß § 615 BGB mit 70% der vorgesehenen Behandlungskosten nach aktuellen Listenpreisen (Stand Mai 2014) in Rechnung zu stellen. Der Betrag ist direkt fällig und wird Ihnen, sofern keine Kontaktaufnahme möglich ist, per Rechnung zugestellt.
  2. Ein Anspruch auf Ersatzleistung seitens des Kunden besteht nicht.
  3. Bei verspätetem Eintreffen besteht ein Anspruch auf Behandlung nur während der vereinbaren Behandlungsdauer. Ich bin zudem berechtigt, die volle Behandlungszeit zu berechnen, wenn die Behandlungsdauer aufgrund eines nachfolgenden Termins pünktlich beendet werden muss.

§ 5 Preise und Zahlungsbedingungen

  1. Sofern im Einzelfall nichts anderes vereinbart ist, gelten meine jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses aktuellen Preise.
  2. Die vereinbarten Preise sind mit Beendigung der Behandlung fällig.
  3. In begründeten Fällen können Termine nur nach entsprechender Vorauszahlung angenommen werden.
  4. Die Zahlungen haben in bar zu erfolgen oder bei vorheriger Absprache per Banküberweisung zu erfolgen. Bei Verkäufen von Produkten oder Gutscheinen gilt dies entsprechend.

§ 6 Gewährleistungen

  1. Innerhalb der Behandlung werden den Bedürfnissen des jeweiligen Hautbildes entsprechende Produkte eingesetzt. Eine Garantie bezüglich Verträglichkeit und Erfolg kann jedoch nicht gegeben werden. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Fragen im Vorgespräch seitens des Kunden nicht ausreichend oder nicht wahrheitsgemäß beantwortet wurden. Sich daraus ergebende Ansprüche auf Schadenersatz, Preisminderung oder Rückerstattung werden nicht stattgeben.
  2. Der Kunde hat mir offensichtliche Behandlungsmängel binnen 10 Kalendertagen, nachdem er den Mangel erkennen konnte, anzuzeigen. Anderenfalls sind Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen.
  3. Mängelanzeigen des Kunden bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform.
  4. Im Übrigen richten sich die Gewährleistungsansprüche des Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen.

§ 7 Haftung

  1. Schadensersatzansprüche des Kunden verfallen mit Ablauf von drei Monaten nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Behandlung, sofern die Ansprüche nicht innerhalb dieser Frist geltend gemacht werden. Nach Ablauf der Frist kann der Kunde Ansprüche nur geltend machen, wenn er ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist verhindert worden ist.
  2. Alle Schadensersatzansprüche verjähren in einem Jahr nach ihrer Entstehung. Dies gilt nicht für Ansprüche aus unerlaubter Handlung.
  3. Meine Haftung und Erfüllungsgehilfe für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt, ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, d.h. einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde vertraut und vertrauen darf. Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung jedoch auf den Ersatz des vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
  4. Bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz sowie bei sonstiger gesetzlicher Garantiehaftung oder Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit finden die vorstehenden Haftungsbeschränkungen keine Anwendung.

§ 8 Schlussbestimmungen

  1. Dem Kunden stehen Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechts nur insoweit zu, als sein Anspruch rechtskräftig festgestellt oder unbestritten ist.
  2. Der Kunde ist nicht berechtigt, seine Ansprüche aus dem Vertrag abzutreten.
  3. Sollte eine oder mehrere der vorstehenden Bestimmungen ungültig sein, so soll die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon nicht berührt werden. Dies gilt auch, wenn innerhalb einer Regelung ein Teil unwirksam, ein anderer Teil aber wirksam ist. Die jeweils unwirksame Bestimmung soll von den Parteien durch eine Regelung ersetzt werden, die den wirtschaftlichen Interessen der Vertragsparteien am nächsten kommt und die den übrigen vertraglichen Vereinbarungen nicht zuwider läuft.



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